​Der SlimForever Ernährungsplan zum Abnehmen

​Ein einfacher Ernährungsplan zum Abnehmen unterstützt Sie auf dem Weg zum Wunschgewicht.

ein einfacher Ernährungsplan zum Abnehmen hilft beim FettabbauSie wollen schnell abnehmen, wissen aber nicht wo Sie anfangen sollen?

Ein Plan hilft uns bei der Ernährungsumstellung, wenn wir schnell und gesund abnehmen möchten.

Dabei ist es nach meinen Erfahrungen unwichtig Kalorien zu zählen.

Ich habe über 50 Kilo in kurzer Zeit abgenommen ohne jemals einen Kalorienrechner zu bemühen. Das Konzept des Kaloriendefizits mag in der Theorie funktionieren. In der Praxis sind zu viele unberechenbare Faktoren im Spiel.

Grundumsatz, Geschlecht, Alter, Größe, Anfangsgewicht, Bewegung im Alltag und viele weitere Faktoren müssten berücksichtigt werden.

Und Kalorien sind nicht gleich Kalorien! Die gleiche Kalorienanzahl in Form einer Süßspeise wird einfach anders verstoffwechselt als ein Steak mit grünen Bohnen!

Ein Ernährungsplan zum Abnehmen sollte einfach, aber effektiv sein.

Fettverbrennende Rezepte müssen nach ihrer Verteilung der Makronährstoffe notiert werden.

Die Verteilung von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten sind maßgebend, um erfolgreich überschüssiges Fett zu verlieren. Wichtig ist auch eine Notiz über den Zuckergehalt oder versteckten Zucker.

​Ernährungsplan zum Abnehmen: Das ist wichtig!

  • Abnehmen ohne Hunger hat Priorität.
  • Mahlzeiten müssen die Fettverbrennung ankurbeln!
  • Das Essen MUSS schmecken.
  • Kein Kalorienzählen und dauernde Rechnerei.
  • Ein Ernährungsplan ist vor allem am Anfang nötig.
  • Ernährungsumstellung ohne spezielle Diät.
  • Wie erstelle ich einen individuellen Ernährungsplan?

    Ein effektiver Abnehmen Ernährungsplan beinhaltet 3 wichtige Komponenten.

    • Definierung ihres Ziels, wie viel Sie abnehmen möchten.
    • Analyse ihrer alten Ernährungsgewohnheiten.
    • Protokolieren ihrer Mahlzeiten während der Abnehmphase.

    1. Ziel definieren: Wie viel möchten Sie abnehmen?

    Bevor Sie loslegen, müssen Sie Ihr Ziel klar definieren!

    Wie viel Gewicht wollen Sie in welchem Zeitraum verlieren?

    Wie viel Zentimeter möchten Sie an der Taille weniger haben? Schreiben Sie das groß und fett auf die erste Seite ihres Ernährungsplans. Eine klare Zielsetzung ist motivierend bei jedem Vorhaben.

    Ein weiterer Motivationspunkt sind Fotos.

    Sie können ein Foto von sich an den Badezimmerspiegel kleben. Daneben ein Foto wie ihr Körper aussehen soll.

    Dieser Vorher-Nachher-Vergleich programmiert unser Gehirn auf Disziplin.

    Die Geschwindigkeit des Gewichtsverlustes ist von diversen Faktoren abhängig. Vergessen Sie dieses „0,5 bis 1 Kilo pro Woche und mehr geht nicht“ Gerede. Da geht viel mehr!

    Ein großer, sehr übergewichtiger Mann verliert allerdings schneller Körperfett als eine kleine Frau mit 10 Pfund zu viel!

    2. Schreiben sie ihre bisherigen Ernährungsgewohnheiten auf!

    Schreiben Sie auf was Sie in der Regel im Laufe des Tages essen und trinken.

    Frühstück, Mittag- uns Abendessen, Zwischenmahlzeiten und Snacks, Getränke.

    Ich wette, dass die Menge an Kohlenhydraten und Zucker zu hoch sind. Der Prozentsatz an Kohlenhydraten sollte maximal 20 Prozent betragen. Der Zuckerkonsum sollte idealerweise gegen Null tendieren.

    3. Schreiben Sie ihre Mahlzeiten auf.

    Notieren Sie die Verteilung der Makronährstoffe ihrer Mahlzeiten. Halten Sie sich dabei grob an die 50/30/20 Verteilung.

    50 Prozent Proteine, 30 bis 40 Prozent gesunde Fette und maximal 20 Prozent Kohlenhydrate.

    Zusätzlich den Zuckergehalt von Speisen und Getränken.

    Warum Sie keine Kalorien zählen brauchen?

    Kalorienzählen kann eine funktionierende Methode beim Abnehmen sein.

    Wir konsumieren aber Nährstoffe, keine Kalorien.

    Die Nährstoffverteilung, Nährstoffdichte und das Fettverbrennungspotenzial von Nährstoffen wird außen vor gelassen.

    Haben Sie einen Kalorienbedarf von 2.000 kcal täglich ausgerechnet und nehmen nur 1.500 kcal zu sich, nehmen Sie ab.

    Ungeachtet, welche Nährstoffe Sie zu sich nehmen. Viel zu oft dient das Kalorienzählen als Alibi, um schlechte Ernährungsgewohnheiten beizubehalten.

    Hauptsache das Kaloriendefizit stimmt. Versteckter Zucker in Fertiggerichten, Junkfood, Softdrinks und so weiter.

    Sie nehmen „erst einmal“ langsam ab, die ungesunden Lebensmittel zollen trotzdem früher oder später ihren Tribut.

    Statistisch nehmen die meisten Kalorienzähler später wieder zu.

    Ich habe die ersten 25 Kilo ohne Kalorienzählen und ohne Sport abgenommen.

    Ein einfacher Ernährungsplan zum Abnehmen ohne mich dem Diktat irgendeiner „Zählerei“ zu unterwerfen.

    Dazu kleinere Teller gekauft. Einfacher „Trick“, der aber funktioniert!

    Softgetränke hundertprozentig gestrichen. Stattdessen viel Wasser mit Limone.

    Und den Konsum von Kohlenhydraten, außer zum Frühstück, eingeschränkt.

    Die Nährstoffverteilung ist das eigentliche Geheimnis!

    ​Die richtige Nährstoffverteilung ist bei einem Ernährungsplan zum Abnehmen das Wichtigste.Die ideale Nährstoffverteilung für ihren Ernährungsplan

    Verwandeln Sie ihren Körper in eine Fettverbrennungsmaschine! Das klingt reißerisch, aber es funktioniert.

    Sie können ihren Grundumsatz auf natürliche Art und Weise erhöhen. Mit Hilfe ihrer Ernährung.

    Wenn Sie möchten zusätzlich durch kurze, aber intensive Workouts. Zudem erhöht es die Produktion der fettverbrennenden Hormone Testosteron und HGH (Wachstumshormon).

    Die optimale Nährstoffverteilung zum Abnehmen

    Für schnellen Gewichtsverlust, Reduzierung von Körperfett, nicht Muskelmasse sollten die Nährstoffe täglich wie folgt zusammengesetzt sein.

    • Eiweiß: 50%
    • Kohlenhydrate: 25%
    • Fett: 25%

    Beim bloßen Kalorienzählen (Kaloriendefizit) und zu wenig Zufuhr von Eiweiß, verlieren Sie leicht fettfreie Körpermasse. Ihre Muskulatur ist aber der größte Fettkiller überhaupt!

    Zum Frühstück, sowie vor und nach dem Training sollte jeweils ein Drittel der Kohlenhydratmenge aufgenommen werden.

    Wenn Sie keinen Sport treiben, kann der Verzehr von Kohlenhydraten auf bis zu 10% gesenkt werden.

    Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel stimulieren die Insulinprodukton und halten ihren Blutzuckerspiegel hoch. Die Fettverbrennung wird eingestellt und die Produktion von Wachstumshormon inaktiv.

    Der regelmäßige Verzehr von Eiweiß (Protein) und gesunden Fetten bewirkt das Gegenteil. Unser Körper schaltet auf anabol. Körperfett wird verbrannt, Muskelmasse erhalten oder bei zusätzlichem Training aufgebaut.

    Welche Lebensmittel gehören in einen guten Ernährungsplan?

    ​Ein effizienter Ernährungsplan zum Abnehmen enthält genügend Proteine zu jeder Mahlzeit.

    Der Körper verbraucht bei der Spaltung von Proteinen mehr Energie. Dadurch hält auch das Sättigungsgefühl länger an.

    Lebensmittel mit besonders viel Eiweiß sind Eier, rotes Fleisch, Geflügel, Fisch, Meeresfrüchte, sowie Milch(produkte) wie Magerquark, (Hütten)Käse und Naturjoghurt.

    Als Snacks sind Nüsse zu empfehlen und irgendwelchen Süßkram vorzuziehen. Ist die Zeit zum Essen knapp kann ein Eiweißshake mit hochwertigem Eiweißpulver als Ersatz dienen.

    Auch gesunde Fette gehören in einen guten Ernährungsplan zum Abnehmen.

    Obwohl mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate haben sie ihren Platz. Sie sorgen nicht für die unerwünschten Blutzuckerschankungen und produzieren wie Eiweiß Fettkiller-Hormone!

    Beste Quellen sind kaltgepressten Pflanzenöle, Nüsse, Avocados und fetter Fisch wie Lachs.

    Komplettieren Sie ihren Ernährungsplan mit viel frischen Obst und vor allem Gemüse.

    Die zahlreichen Micronährstoffe sind nicht nur gesund. Sie sorgen außerdem für eine bessere Verwertung der Makronährstoffe.

    Welche Lebensmittel sollten Sie meiden?

    Ein effizienter Ernährungsplan zum Abnehmen streicht einige Lebensmittel mehr oder weniger rigorös heraus.

    • Weißmehlprodukte (Brot, Brötchen, Gebäck, Kekse)
    • Nudeln aus Hartweizengrieß / Eiernudeln
    • Fertiggerichte aller Art
    • Tomatensaucen aus dem Glas (enthält viel Zucker)
    • Fertige Salatsaucen, Ketchup, Mayonnaise
    • Panierte/ frittierte Speisen wie Pommes & Schnitzel
    • Schokoladen- oder Crunchy-Müslis, gezuckerte Cornflakes
    • Sussigkeiten
    • Chips, Erdnussflips & anderes Knabbergebäck
    • Sahnejoghurt, Sahneeis, Fertig-Desserts
    • Obstkonserven
    • Softgetränke wie Limonade, Cola und gezuckerter Orangensaft
    • Alkohol (1 Glas Wein oder Bier zum Essen ist o.k.)

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